Forschung

UNSER BEITRAG ZU EINER BESSEREN WELT

Als Experten für die technische Ausstattung von Gebäuden ist es unser Anspruch, gängige Lösungen zu hinterfragen, Innovationen zu entwickeln und damit das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern. Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen wir regelmäßig als Forschungsträger ein.

FORSCHUNGSPROJEKT INKA

Nach der „Statistik der schwerbehinderten Menschen“ des Statistisches Bundesamt 2009 leben in Deutschland 16.791 Menschen mit Querschnittslähmung. Seit Ende 2018 arbeitet Kaiser-Amm TGA-Planung 4.0 als Forschungsträger an einem ganz besonderen Projekt: Hand in Hand mit unseren Projektpartnern entwickeln wir mit „INKA“ein integriertes, digitales Konzept zur Anbindung von AAL-Komponenten für der Versorgung von Menschen mit Querschnittslähmung.

WAS IST ACTIVE ASSISTED LIVING?

Active Assisted Living (AAL, auf Deutsch Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben, umgebungsunterstütztes Leben, selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik oder Assistenzsysteme fürs Alter) umfasst Methoden, Konzepte, (elektronische) Systeme, Produkte sowie Dienstleistungen, welche das alltägliche Leben älterer und auch benachteiligter Menschen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen. (Quelle: Wikipedia)

Softwareentwicklung auf einen Blick 

  • Universalität 
  • Modularität 
  • vollständige Integration weitgehend aller Marktanforderungen 
  • unkomplizierte Zusammenstellung ja nach aktuellem Bedarf 
  • Unabhängigkeit von den einzusetzenden Bauteilherstellern

Forschungszeitraum: Ende 2018 - Mitte 2020

Ziel: Ermittlung des Inventars zur Erfassung von marktfähigen Assistenzlösungen, Gestaltung der technischen Integration an ein skalierbares technisches Steuerungssystem, Türen, Heizung, TV und Beleuchtung sollen eigenständig und intuitiv bedient werden.

Projektpartner: Universität Heidelberg, Wilhelm Löhe Hoschule Fürth

Markteintritt: Unmittelbar nach Fertigstellung (Atlas, Software)

    POTENZIALE 

    Im Gebäude:

    • „Handbuch“ oder „Produktübersicht“ als Hilfe im Dialog zwischen Bauherr, Architekt und Fachplaner in der Umsetzung
    • Aufzeigen von Einsatzmöglichkeiten, Kosten und Anforderungen
    • Maximaler Mehrwert durch die Kombination verschiedener Produkte aufgezeigt 
    • Mögliche Förderungen durch unterschiedliche Träger können Auswahl erleichtern. 
    • Digitale Vernetzung und Austausch von Informationen sollen zukünftig isolierte Insellösungen zu einem mächtigen und wirksamen Gesamtsystem zusammenfügen
    • Aufwands- und Kostenreduzierung im Gebäude durch Standardisierung als „Baukastensystem“

    Im Pflegepersonal:

    • Sinkende Kosten, Reduzierung der Arbeitskräfte und Vereinfachung der Pflege in Klinken und Heimen

    IHR ANSPRECHPARTNER

    „Sie haben Fragen zu unserem Forschungsprojekt? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.“
    Peter Kaiser

    Geschäftsführer